Über uns

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Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

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Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

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Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Über uns

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

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Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

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Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“

Umso süßer die Auszeichnungen im Anschluss an die zurückliegende Bundesligasaison. Erst wählten ihn die Journalisten und Manager der Basketball-Bundesliga(BBL) zum BBL-Trainer des Jahres, wenig später zogen die Trainer-Kollegen über den vdbt nach. Mit überwältigendem Vorsprung gegenüber den gleichwertig auf Platz zwei gewählten Ken Scalabroni von BS Energy Braunschweig und Muki Mutapcic von ALBA Berlin.

Dirk Bauermann genießt diese Auszeichnungen, stellt sie allerdings vom Wert her nicht über die frühen Trophäen: „Ich betrachte das als sympathische Anerkennung für gute Arbeit, die durch das Team, unser Management und mich als Trainer geleistet wurde.“ Dass die sieben Deutschen Meisterschaften in Folge, die Bauermann als Coach zwischen 1990 und 1996 mit Leverkusen gewann - und die ihn zum deutschen Rekordtrainer machten, in der Öffentlichkeit zuweilen etwas geringschätzig behandelt werden, berührt den Erfolgscoach kaum: „Wenn ich mich damit ernsthaft beschäftigen würde, wäre ich nicht der Richtige für dieses harte Geschäft.“